Zum Netzwerk
|
|
|
|
 Textversion        
Willkommen
Neues
Recht
Praktische Lösungen
Forschung
Statistik
Organisationen
Aus- und Fortbildung
Themen
Publikationen
Diskussion
FAQ
Wir über uns
Mail
Printversion
 
 

Befähigungsschein nach § 20 Sprengstoffgesetz

27.11.2014  
Nach unten

Wer benötigt ein Befähigungsschein ?

Wer bei einem Erlaubnisinhaber nach § 7 SprengG beschäftigt ist, mit explosionsgefährlichen Stoffen umgeht und verantwortliche Person (z. B. Aufsichtsperson oder Lagerverwalter) im Sinne des § 19 Abs. 3 und 4 des Sprengstoffgesetzes ist, bedarf nicht der Erlaubnis, sondern eines Befähigungsscheines nach § 20 SprengG. Der Befähigungsschein ist eine Bescheinigung der persönlichen und fachlichen Qualifikation. Dafür müssen Sie einen Antrag beim Landesamt für Arbeitsschutz (LAS) stellen.

Behördliches Antragsverfahren

Voraussetzungen für die Erteilung eines Befähigungsscheins

  • Nachweis der Zuverlässigkeit durch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung
  • die erfolgreiche Teilnahme an einer Ausbildung und Prüfung bei einem staatlich anerkannten Lehrgangsträger zur Feststellung der Fachkunde. Die Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des LAS
  • Nachweis der persönlichen Eignung und
  • das vollendete 21. Lebensjahr.

Erforderliche Unterlagen

  • Fachkundenachweis (z.B. Lehrgangszeugnis)
  • Ausgefülltes Antragsformular


Wir empfehlen Ihnen, die Antragsformulare an Ihrem PC auszufüllen und online an das LAS zu schicken. Es ist als Empfänger bereits voreingestellt. Für Ihre Unterlagen drucken Sie die ausgefüllten Formulare aus.

Hinweise zum Ausfüllen des Formulars erhalten Sie am Beispiel des Anzeigeverfahrens zum Mutterschutzgesetz
 Wie fülle ich das Formular aus und was genau passiert damit?

 Antrag auf Erteilung bzw. Verlängerung eines Befähigungsscheines nach §20 des Sprengstoffgesetzes
 Antrag auf Erteilung der Unbedenklichkeitsbescheinigung

Gebühren Stand 10/2014

Die Erteilung des Befähigungsscheins und der Unbedenklichkeitsbescheinigung sind gebührenpflichtig. Grundlage für die Gebührenfestsetzung ist das Gebührengesetz des Landes Brandenburg (GebG Bbg) i. V. m. der Gebührenordnung des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (GebOMASF).

  • Befähigungsschein: Ausstellung 51 € + Auslagen
  • Befähigungsschein: Verlängerung 40 €
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung: 40 €
  • Überprüfung der Zuverlässigkeit (zzgl. zur Unbedenklichkeitsbescheinigung oder zzgl. im Rahmen der Verlängerung des Befähigungsscheines): im Regelfall 51,00 €

Weitere Auskünfte zu den Bestimmungen des Sprengstoffgesetzes erhalten Sie bei den Regionalbereichen des Landesamts für Arbeitsschutz

     
     
        Praktische Lösungen
    Fachdatenbanken
    Datenbank Gute Praxis
    Formulare
    Airbags und Gurtstraffer
    Antrag auf Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen bei Film, TV
    Arbeit an Sonn- und Feiertagen
    Arbeitsmedizinische Vorsorge
    Bauvorankündigung
    Befähigungsschein nach § 20 Sprengstoffgesetz
    Erlaubnis im Sinne § 7 Sprengstoffgesetz
    Erlaubnis im privaten Bereich im Sinne § 27 Sprengstoffgesetz
    Mutterschutz
    Verkauf von Feuerwerk
    Was mache ich, wenn ...
    Gefährdungsbeurteilung
    Gefährdungskategorien
    Andere Informationsquellen
       
    Nach oben
       
    © Copyright - http://de.osha.eu.int/
    Impressum / Produced by comspace GmbH & Co. KG
       
     

     

    Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz