Multiplikatoren-Kolloquium

GEMEINSAM GEGEN MUSKEL-SKELETT-ERKRANKUNGEN


Potsdam, 24. Oktober 2000

Vorträge


Die feierliche Eröffnung der Europäischen Woche und des Multiplikatoren-Kolloquiums erfolgte durch Staatssekretär Dr. W. Tegtmeier vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.
Eröffnungsrede

 

Muskel-Skelett-Erkrankungen - Zum Anliegen der Europäischen Woche

H. H. Konkolewsky
Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit

Einführungsvortrag

 

Zur Epidemiologie von Muskel-Skelett-Erkrankungen

Ergebnisse aus der arbeitsmedizinischen Vorsorge
Dr. Heuchert, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Ergebnisse von Musterungsuntersuchungen bei Muskel- und Skelett-Erkrankungen
Dr. Berberich, Bundeswehr
Ergebnisse aus betriebspraktischen Untersuchungen
Dr. Caffier, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

 

Methoden zur Analyse und Bewertung der beruflichen/außerberuflichen Belastung und Beanspruchung

Fünf Jahre Erfahrung mit der Leitmerkmalmethode
Dipl.-Ing. Steinberg, Bundesministerium des Innern
Mehrstufenprogramm zur orthopädischen Diagnostik von Muskel- und Skelett-Erkrankungen
Dr. Kühnau, Binnenschiffahrts-Berufsgenossenschaft
Analyse und Bewertung der Vibrationsbelastung an Arbeitsplätzen
Dr. Mohr, Landesinstitut für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Potsdam

 

Präventionsstrategien, Ergebnisse und Erfahrungen

Moderner Patiententransfer im Krankenhaus
Dr. Soyka und Dipl.-Päd. Hermann, Praxis-Klinik-Bergedorf (beim Verfasser)
Möglichkeiten der Belastungsreduzierung in Bauberufen
Dipl.-Ing. Weinelt, Bau-Berufsgenossenschaft Bayern und Sachsen
Ergonomie im Büro
Dr. Windel, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
 
Psychische Arbeitsbelastungen und Prävention von Muskel- und Skelett-Erkrankungen
Dr. Maintz, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Wie Muskel-Skelett-Erkrankungen im Kindesalter programmiert werden und Möglichkeiten der Prävention
Prof. Bittmann, Universität Potsdam
Ist eine Prävention von Muskel- und Skelett-Erkrankungen im Wehrdienst und im Soldatenberuf möglich?
Dr. Mross, Bundeswehr
 
Zur Prävention von Skeletterkrankungen durch Ganzkörpervibration
Dr. Seidel, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Prävention durch ergonomisch gestaltete Maschinen
Dipl.-Ing. Neuf, STILL GmbH Hamburg